Munich East – The Story

Geschliffene Arrangements vereinen sich mit packender Rhythmik und musikalischer Leidenschaft – eine Musik, die das Zeug hat, München und jeder weiteren Stadt alle Ehre zu erweisen. Neben Liveauftritten produziert die bayrisch-irische Rockband ihre Songs im Studio und als Musikvideo-Clips. Ohren auf und Augen auf – hier kommen Munich East.

Viele Zugreisende denken bei „Munich East“ zunächst an den Münchner Ostbahnhof. Seit Januar 2017 ist Munich East auch Synonym für stilvolle Rockmusik aus Bayerns Landeshauptstadt. Die sechs erfahrenen Musikerinnen und Musiker präsentieren ihre durchgehend englischsprachigen Eigenkompositionen in einem Crossover-Sound aus modernem Rock, Funk-Elementen und manchmal auch Country- oder Blues-Einflüssen.

Auf die Idee für den Bandnamen kam Drummer Andreas in der S-Bahn. Zu dieser Zeit fanden sich gerade Carrie Stillger (voc), Muriel Burke (voc), Markus Fremmer (guit), Günther Geiss (kybd), Michael Seifert (b) sowie Andreas Purucker (dr) neu zusammen.

Alle Bandmitglieder hatten früher schon in verschiedenen Konstellationen miteinander gespielt, nur die ursprünglich aus Irland stammende Sängerin Muriel gab in dieser Runde ihr Debut. Ein Riesenglücksfall, denn mit ihr stieß nicht nur eine hervorragende zweite Sängerin, sondern auch eine weitere Komponistin zur Band.

Nachdem die Besetzung feststand, musste ein griffiger Bandname her. Und da der Übungsraum in unmittelbarer Nähe des Ostbahnhofes liegt, tat die englische Haltestellenansage in der S-Bahn ihr Übriges: „Munich East“.

Was zeichnet Munich East aus? Pure Spielfreude, die sich nach außen durch starke Melodien, treibende Grooves sowie präzise Arrangements auszeichnet ­– und die sich bei jedem Auftritt auf das Publikum überträgt. Zwei erfahrene Sängerinnen, die nicht nur akustisch, sondern auch optisch der absolute Magnet jeder Show sind. Dazu ein professioneller Sound, garantiert durch den erfahrenen Tontechniker Markus Follert und Top-Equipment. Und letztlich das natürliche, sympathische Auftreten der Band. Die Fans der Band sind begeistert und werden immer mehr.

Wann gehörst du dazu?

Munich East

Line Up

Muriel Burke, Carrie Stillger, Andi Purucker, Michael Seifert, Günther Geiss, Markus Fremmer

Muriel Burke

Gesang

Ich komme aus Limerick, einer Industriestadt in Süd-Irland, in der von „grüner Insel“ nicht viel zu sehen war. Natürlich begleiteten die irischen Musikhelden „U2“ und Sinead O’Connor meine Kindheit. Einfluss hatten aber auch Pop, Punk und New Wave aus der benachbarten britischen Musikszene. Große Stimmen wie die von Freddie Mercury, Sarah Vaughan oder Patsy Cline boten jede Menge Inspiration. Diese Künstler haben mich bewegt und mein Bedürfnis getrieben, Sängerin zu werden.

Im Schulchor fiel ich durch eine starke Stimme auf. Allerdings hatten die Schwestern meiner Klosterschule eher etwas übrig für Engelsstimmen – und diesen Wunsch konnte ich beim besten Willen nicht erfüllen. Es klang bei mir damals schon nach Soul und Funk. Auch bewies ich früh ein Händchen für’s Songwriting: Den Rauswurf meiner Schwester aus ihrer Schulband rächte ich durch die spontane Komposition eines Songs, mit dem sie dann in einem Wettbewerb gegen die ehemaligen Mitstreiter gewann.

Während meiner Zeit in Neuseeland und Australien hatte ich mehrere Jahre die Chance, die Leidenschaft für Gesang und Schauspiel in diversen Musicalinszenierungen unter einen Hut zu bringen. Außerdem begleitete ich die Music Pub-Sessions einer Kiwi-Folkband, die irische Musik spielte – als einzige echte Irin in der Gruppe.

2001 kehrte ich Down Under den Rücken und zog mit meiner Familie nach München. Auch hier fand ich schnell Anschluss. Die Bayrische Landeshauptstadt bot mir eine musikalische Heimat in einzelnen Projekten, dann als Lead-Sängerin der beliebten Cover Band „Slick Side City“. Weitere Engagements ließen nicht lange auf sich warten: Das Blues-Ensemble „Replugged“ suchte eine ambitionierte Gastsängerin, bei „Jolly Heap“ testete ich meine Fähigkeiten als Rockmusikerin. Später sang und komponierte ich für das Duo „Baur & Burke“ und hatte damit Erfolg im „Music Song Slam“.

Anfang 2017 kam ich rechtzeitig zur Taufe von „Munich East“. Die Band suchte gesangliche Verstärkung und überzeugte mich durch ihre Dynamik sowie die Möglichkeit, eigene Ideen einbringen zu können. Mit Carrie teile ich die Lead Vocals und freue mich auf alles, was vor uns liegt.

Muriel Burke (Vocals)

"...es klang bei mir damals schon nach Soul und Funk"

Rocking out mit Slick Side City
Sinnflut Festival Auftritt mit Replugged
Oz Fest Openair Rindermarkt Munich mit Jolly Heap
Folk Session Karlsruhe

"...ich mach nur ungern halbe Sachen."

Carrie Stillger

Gesang

Zwei Dinge haben mein Leben schon immer beeinflusst: Reitsport und Musik. Und darüber hinaus die Tatsache, dass ich nur ungern halbe Sachen mache. Neben meiner Karriere als Turnierreiterin und Ausbilderin für Ross und Reiter feilte ich daher gewissenhaft an meiner Stimme. Vorbilder waren Whitney Houston, Barbara Streisand und Stevie Nicks.

Ender der 80er und in den 90ern erprobte ich das Ergebnis in der Münchner Karaokeszene. Mit Erfolg, denn ich gewann den „Münchner Karaoke-Grand Prix im Radlsteg“ und wurde dritte bei den Deutschen Karaokemeisterschaften. Dadurch wurden außer Ralph Siegel, bei dem ich einen Künstlervertrag unterschrieb, einige Showbands auf mich aufmerksam. Die Kollegen meinten, ich solle die Früchte meiner Stimmarbeit doch lieber mit einer richtigen Liveband im Rücken ernten. Auch in den Münchner Tonstudios suchte man nach talentierten Sängerinnen, die für Demo-Aufnahmen schnell einen Text oder eine Line beisteuern konnten. So arbeitete ich unter anderem viel mit Norbert Beyerlein in den Daxhill-Studios zusammen.

Letztlich setzte sich meine Bühnenleidenschaft durch, und die gut gebuchte Coverband „Flying Circle“ engagierte mich 1995 als Lead-Sängerin. Dort spielte ich in wechselnden Besetzungen auf zahlreichen Veranstaltungen bis hin zur Deutschen Tanzmeisterschaft und zu gut dotierten Silvestergalas. In diesem Rahmen lernte ich Drummer Andreas Purucker kennen, der ab 2004 immer dabei war, wenn der Platz auf der Bühne für ein Drumkit reichte.

Nach dem Aus bei Flying Circle im Jahr 2010 holte mich die Band „Sixty Up“ aus Landshut – und ich tourte zu Großveranstaltungen wie der „Erdinger Weiherfeier“ und der „Erdinger Hüttentour“ mit bis zu mehreren tausend Gästen.

Ende 2016 hatte Andreas endlich Erfolg und überzeugte mich, dass eigentlich nur noch ein Highlight fehlte: in einer Band zu spielen, die eigene Songs schreibt. Eine Erfahrung, die ich mittlerweile nie mehr missen möchte und die meinen musikalischen Horizont stark bereichert. Willkommen bei „Munich East“ …

Live mit Sixty Up
Carrie Retro 2 Text goes here
Carrie Stillger bei Flying Circle
Flying Circle
Im Song vertieft

Andi Purucker

Schlagzeug

Wenn meine Großmutter mit mir als kleinem Jungen im Zirkus war, bekam ich eigentlich nicht viel von den Akteuren in der Manege mit. Denn meine Aufmerksamkeit richtete sich stets nach hinten – dorthin, wo das Zirkusorchester spielte. Ganz besonders die Schlagzeuger hatten es mir angetan. Auch der Bruder meines besten Schulfreundes war Drummer. Als dieser auswanderte, hatte ich die Chance, mein erstes „richtiges“ Schlagzeug zu ergattern. Die Kochtöpfe meiner Mutter blieben seither im Schrank. Ich war 15, vorher hatte ich sieben Jahre lang Gitarre gelernt.

Einer breiten musikalischen Ausbildung an unterschiedlichen Instrumenten ist es zu verdanken, dass meine Welt nicht nur aus Sticks und Trommeln besteht. Deshalb gehören für mich eigene Kompositionen und fundiertes Wissen in Musikproduktion dazu. Neben Live-Aktivitäten in vielen verschiedenen Bands aller Stilrichtungen sammelte ich Erfahrung im Tonstudio – vor und hinter dem Mischpult. Ich war Mitarbeiter bei „Glashaus Ton“, arrangierte die erste Instrumental-LP von Willy Astor und spielte in professionellen 80er-Jahre-Bands wie „Step Into“ und „Supersonic“. Anfang der 2000er Jahre bediente ich die Drums bei der Coverband „Flying Circle“, die u. a. die deutsche Tanzmeisterschaft musikalisch umrahmte. Es war eine Zeit, in der ich irgendwie mit allen Stilrichtungen klarkommen musste.

Von der damaligen Zeit bis heute habe ich unzählige Aufnahmen produziert – angefangen auf Vierspur-Geräten, später mit 24-Spur-Bandmaschinen und heute dank Digitaltechnik. Einen letzten professionellen Anlauf nahm ich in den Jahren 2009 und 2012 mit der Herausgabe von zwei eigenen Musik-CDs. Die Songs wurden mit befreundeten Musikern, wie z. B. dem Berufsgitarristen Hans Westermeier, aufgenommen.

Mein Lieblingsinstrument war und ist aber das Schlagzeug. Was ich daran so schätze? Ich kann mich damit am besten identifizieren, indem ich für bodenständigen Groove sorge. Gleichzeitig sind Schlagzeuger aber auch immer für Überraschungen gut. Vorbilder gibt es viele – besonders angetan haben es mir Gavin Harrison („Porcupine Tree“, „King Crimson“), Pete Ray Biggin („Level 42“, „Incognito“) und der bereits 1992 verstorbene Jeff Porcaro („Toto“).

"...bodenständig, zuverlässig und immer für Überraschungen gut."

Mein ganzer Stolz 1984: ein großes Yamaha Drumkit
Noch mit Haartolle und live unterwegs im Jahr 1985
2002 mit der Rockband „Brainborn“ im „Badehaus“ am Chiemsee
“the congress“ alive: 2009 nach dem Einzug im Haidhauser Übungsraum

"wir fühlen uns vollständig und angekommen"

Michael Seifert

Bass & Gesang

Meine ersten musikalischen Gehversuche auf der Gitarre im zarten Alter von 14 setzte ich alsbald auf einem Leihbass fort, den mir ein Klassenkamerad zur Verfügung stellte. Vier dicke Saiten waren aus meiner damaligen Sicht leichter zu beherrschen als sechs dünne.

Als erste und beste Lehrer galten Plattenspieler und Kassettenrekorder. Stars und Helden meiner Jugendzeit wie „Wishbone Ash“, „Doobie Brothers“, „Santana“ und „Camel“ waren die absolute Messlatte. Somit wuchs ich an der Herausforderung, Ton für Ton herauszuhören und mit der ersten Schülerband „Crosswind“ nachzuspielen. „Covern“ hat da noch niemand zu gesagt. Das Highlight: Auftritte auf Schulbällen im Gymnasium Garmisch vor garantiertem Publikum.

Nach dem Abitur spielte ich in München bei unterschiedlichen Bands – dann aber eigene Stücke mal mit deutschen, mal mit Englischen Texten. Trotz guter Musik blieb der richtige Durchbruch versagt, auch wenn die Ambition dazu ausgereicht hätte. Seit 1988 bin ich Bassist bei „Paranoized“, einer – und jetzt kommt’s – Coverband …

So richtig hat mich ein „eigener Sound“ aber nicht mehr losgelassen. Deshalb war und bin ich bis heute auch in Bands tätig, die eigene Stücke spielen. Das führte mich zunächst zu „Next Morning“ zusammen mit Günther Geiss und dann zu „the congress“, bei denen ich nach Zwischenengagements im Jahr 2009 dauerhaft einstieg.

Nach den überstandenen Personalwechseln der letzten drei Jahren fühle ich mich jetzt als Bassist von „Munich East“ richtig gut. „Angekommen“ sind wir also nicht nur am Ostbahnhof, sondern auch musikalisch – zumal wir mit zwei hervorragenden Sängerinnen die Qualität erreichen, die wir uns schon immer gewünscht haben.

Mit 17 auf der Bühne der Schulaula
...als es in Schwabing noch ein Straßenfest gab
Openair in Sachsenkam 1999
Rock in Neufahrn in der Bauernstube (Vorhänge!)

Günther Geiss

Keyboards

Das oder gar nichts!

Ich bin sieben. Meine Mutter erzählt mir mehrmals, sie hätte als Kind gerne ein Instrument gelernt, durfte aber nie. Wenn ich eines lernen wolle, müsse ich es nur sagen. In Gedanken sehe ich eine Mitschülerin in meiner Klasse Blockflöte spielen … mir fehlt jegliche Begeisterung.

Es vergehen Monate, dann kam der entscheidende Abend: Meine Eltern dösen auf der Wohnzimmer-Couch, auf unserem SW-Fernseher flimmert irgendeine Show mit langweiligem Moderator, dazwischen gibt es musikalische Einlagen. Und dann BOOOOMMMM – auf der großen Bühne steht einsam ein glänzender Flügel, es folgt der Auftritt von Udo Jürgens. Ein Mann – ein Instrument – der Wahnsinn! Ich war infiziert.

„Mama, Papa, ich will Klavier lernen.“ „Oh mein Gott – warum denn gleich Klavier? Magst du nicht lieber erst mit Flöte oder Akkordion anfangen?“ „Nein, ich will Klavier lernen. Das oder gar nichts!“ Und ich war mir absolut sicher! Das knappe Budget reichte für ein Anfängerklavier.

Daraufhin folgten 13 Jahre Privat-Unterricht. Klassik. Dazwischen erste Gehversuche mit eigenen Ideen. Getrübt wurde meine Begeisterung zur Musik nur, wenn Verwandtschaft von mir verlangte: „Spiel doch mal einen Landler oder Walzer“. Zwei Jahre hatte ich ergänzenden Unterricht an der Kirchenorgel. Bach vermisse ich heute nicht mehr, aber die Orgel mit ihren kräftigen Registern im voluminösen Hall der Kirche sehr.

Meine Jugend war geprägt von „Warning“ („Why Can The Bodies Fly“ war in einem Tatort zu hören), „Pink Floyd“, „Saga“, später „ELP“, „Yes“ und der deutschen Prog-Rock-Band „Triumvirat“. Allgegenwärtiger Einheitsbrei in Form von radiotauglicher Dauerberieselung war mir immer schon ein Dorn im Auge. Heute ziehe ich meinen Hut vor einem Mann namens Steve Wilson und lege immer wieder alte Scheiben von „Banco Del Mutuo Soccorso“ auf – vor allem wegen Keyborder Vittorio Nocenzi.

Erste Band-Erfahrung sammelte ich mit Kollegen aus der Lehre, danach folgten Eigenkompositionen für eine Jazz-Tanzgruppe. 1992 war ich Mitbegründer von „Next Morning“. Zusammen mit Michael Seifert am Bass verfolgten wir dort bis 2011 das Konzept anspruchsvoller Rockmusik. Michael war es auch, der mich nach ein paar Jahren Pause 2015 zur „the congress“ – heute „Munich East“ holte. Und wieder sage ich: „Das oder gar nichts“ …

"Das oder gar nichts!"

Mit 7 am Anfängerklavier
Next Morning 1993
Next Morning 1994
Studioaufnahmen in München 1997

"Eine gute Band ist wie eine gute Liebesbeziehung – beides nicht leicht zu finden und zu halten."

Markus Fremmer

Gitarre

Eddie van Halen wurde einmal gefragt, wie es denn so sei, der großartigste Gitarrist auf der Welt zu sein. „Geh’ und frag’ Steve Lukather“ – war seine Antwort. Diese Antwort hätte ich auch gegeben. Nicht, dass ich auch nur ansatzweise an das Können einer der beiden Virtuosen herankäme, aber auch meine musikalische Bewunderung gilt seit Jahrzehnten Steve Lukather.

Gitarre spiele ich ungefähr seit ich 5 bin. Zunächst als empirischer Autodidakt, später auch als Schüler an der Musikschule Grassau. Meine ersten musikalischen Gehversuche im Bandgefüge machte ich mit der Schulband „Wolkenbruch“ – stilistisch am ehesten als alternativer Deutschrock einzustufen. Immerhin schafften wir es damals bis ins Münchner Hofbräuhaus. Zwar eher der Connection und weniger der Musik wegen, aber: who cares?

Aus „Wolkenbruch“ wurde „Pfirn“, aus der Akustikgitarre wurde die E-Gitarre und somit der Sound rockiger und singender. Apropos singen: damals stand ich auch als Lead- Sänger am Mikrofon. Unglaublich aber wahr.

Mitte der 80er war die Schule vorbei und damit auch „Pfirn“. Eine glückliche Fügung des Schicksals brachte mich jedoch bald mit fünf recht begabten Musikern aus dem Chiemgau zusammen und nach kurzer Zeit war die Band „Fine Arts“ geboren. Häufiges Proben, der starke Wille „so richtig berühmt“ zu werden und ein interessanter Sound, vergleichbar mit einem Cocktail aus Saga, Toto, einem Schuss Spandau Ballet und einer Priese Journey, verhalf uns mit unseren Eigenkompositionen auf viele lokale Bühnen. Das Highlight war ein Bandwettbewerb in der Münchner Theaterfabrik. Wir wurden als Sieger geehrt und bekamen drei Tage Tonstudio geschenkt – ein zauberhaftes Erlebnis.

„Fine Arts“ zerbrachen wegen Beziehungsproblemen. Die Enttäuschung und mein Irrglaube, dass Rockmusiker und eine nichtmusikalische Ingenieurkarriere in Schlips und Anzug unvereinbar sind, resultierten in einer Band-Abstinenz über viele Jahre. Mein Bedürfnis nach musikalischer Entfaltung und Gitarren-Nähe stillte ich mit gelegentlichem Home Recording, sporadischem „vor mich hin klimpern“ und dem Selbststudium des Gitarrenbaus.

Irgendwann war die Sehnsucht nach der Bühne wieder dominant und ich fand mit Munich East genau mein Ding.

Eine gute Band ist wie ein gute Liebesbeziehung – beides nicht leicht zu finden und zu halten. Ich bin dankbar dafür, beides gefunden zu haben, und hoffe, dass es uns lange gelingt.

Wolkenbruch - Live - Open Air 1982
1982 “Wolkenbruch” Live Hofbräuhaus München
1985 “Pfirn” Live Band-Aid für Chile
1988 “Fine Arts” Live Theaterfabrik